MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro(zzgl. 5% Agio)
Anleger erhalten einen Frühzeichnerbonus von 4% bei Beitritt bis 31.12.2011 und von 2% bei Beitritt bis 30.03.2012.
EINZAHLUNG: Die laufenden Einnahmen entstehen aus der Energieproduktion - ganz unabhängig von Schwankungen an den Börsen, den Kapital- oder Rohstoffmärkten. Jede erzeugte Kilowattstunde wird über 20 Jahre von den Energieversorgern zu einem gesetzlich garantierten Betrag (Einspeisevergütung) abgenommen. Das Erneuerbare Energien Gesetz verschafft Anlegern eine Investitionssicherheit wie sie für keine andere unternehmerische Beteiligung zu finden ist.
AUSSCHÜTTUNG: Bis zum Ende des Prognosezeitraums von ca. 12 Jahren sind Gesamtauszahlungen (einschließlich der Rückzahlung der Einlage) von 201% der Einlage vor Steuern prognostiziert. Erhält der Kommanditist den Frühzeichnerbonus, erhöht sich die prognostizierte Auszahlungssumme um die
Bonusauszahlung auf bis zu 205%.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die prognostizierte Laufzeit beträgt ca. 11 Jahre (2012-2023). Die Dauer der Fondsgesellschaft ist bis zum 31.12.2023 befristet. Die Anleger können die Beteiligung an der Fondsgesellschaft
bis zum Ende der Laufzeit nicht ordentlich kündigen. Der Fonds kann über die feste Laufzeit hinaus bestehen bleiben, sofern die Anleger seine Fortführung mit qualifizierter Mehrheit beschließen.
FINANZIERUNG: Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 20 Mio. Euro zzgl. 5% Agio (Mehreinwerbung auf bis zu 30 Mio. Euro zzgl. 5% Agio möglich). Es handelt sich um einen reinen Eigenkapitalfonds. Fremdkapital wird nicht aufgenommen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Fondsgesellschaft ist aufgrund ihrer Gesellschaftsstruktur gewerblich geprägt. Die Anleger erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Der Fonds erwirbt, verwaltet und verwertet Anteile an Gesellschaften, die Energieerzeugungsanlagen zur Nutzung regenerativer Ressourcen betreiben (Anlageobjekte). Dabei handelt es sich um Zweitmarktanteile (Minderheitsbeteiligungen) an bestehenden Publikumsfonds oder Mehrheitsbeteiligungen bis hin zu 100% an Beteiligungsgesellschaften die in Betrieb befindliche Energieanlagen betreiben. Entsprechend der Marktsituation wird der Investitionsfokus auf den Technologien Wind-, Bio- und Solarenergie liegen. Voraussetzung für den Erwerb ist, dass es sich bei den Anlageobjekten, in die der Fonds investiert, um Gesellschaften deutschen Rechts handelt und die Standorte der Energieanlagen in Deutschland oder im europäischen Ausland liegen.
FONDSMANAGEMENT: Die Fondsreihe ÖKORENTA Neue Energien gehört zu den Premiumprodukten im Beteiligungsmarkt. Bereits vier Vorgängerfonds haben die Nachfrage der Anleger unter Beweis gestellt. Der ÖKORENTA Neue Energien VI öffnet den Wachstumsmarkt Erneuerbare Energien nun erstmals auch für Ansparer. Das orddeutsches Emissionshaus mit Sitz in Aurich ist seit eit über 11 Jahren am Markt, weist eine ausgewiesene Expertise für Erneuerbare Energien auf. Der Initiiator hat rund 130 Mio. Euro Eigenkapital platziert, verfügt über eine geprüfte Leistungsbilanzen und ein umfassendes Qualitätsmanagement
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.